Suchergebnisse für Enghaco

ENGHACO

26. Januar 2019 // 0 Kommentare

ENGHACO steht für Energize Ghana by Utilization of Cocoa Pod Husks und ist ein Projekt, das von der  SRH Hochschule Berlin initiert wurde. Es geht um die Nutzung der Fruchtschalen der Kakaofrucht (engl. Cocoa Pod Husk) als Rohstoff für Pyrolyse oder Verkohlung mit modernen Verfahren. Dabei können die entstehenden Gase zur Stromerzeugung genutzt werden und [mehr]

ENGHACO-Workshop Zeitplan

12. Januar 2019 // 0 Kommentare

  13. Jan Ankunft der Teilnehmer aus Ghana und Transfer zum Hotel 14. Jan Interne Diskussion 15. Jan Besichtigung der Pyrolyse-Anlage im Botanischen Garten (TerraBoGa) und Besuch in der Peter-Lenné-Schule und Vorstellung der Landesstelle für gewerbliche Berufsförde­rung in Entwicklungsländern 16. Jan öffentliche Konferenz in Start Up Lab der SRH Hochschule 17. Jan Pyrolyseanlage Global EnerTec [mehr]

Bio-Kohle in der SRH-Hauszeitschrift

23. August 2019 // 0 Kommentare

In perspektiven, der Hauszeitschrift der SRH-Holding, ist in der Ausgabe 2 von 2019 auf den Seiten 10 und 11 ein Beitrag über das ENGHACO-Projekt der SRH-Hochschule Berlin. In der Einleitung wird das Ziel kurz und knapp benannt. Ein Projekt der SRH Hochschule Berlin schafft Perspektiven für die ländliche Bevölkerung in Ghana: Kakaoschalen werden in Brennstoff, [mehr]

Ministerin Karliczek lobt in Ghana die Biokohle

30. Juli 2019 // 0 Kommentare

Die offizielle Website der Regierung von Ghana (ghana.gov.gh) berichtet mit Datum vom 30. Juli über den Besuch von Bildungsministerin Karliczek in Ghana. Es wurde ein Vertrag über den Bau einer »400-kilowatt demonstration hybrid waste to energy«-Anlage unterzeichnet, die in der Ashanti-Region in der Nähe von Kumasi gebaut werden soll. Dazu heisst es: The overall objective [mehr]

SE4ALL über das Kakaoschalen Projekt

29. Juli 2019 // 0 Kommentare

SE4ALL berichtet über ENGHACO In der Ausgabe vom April-Juni 2019 berichtet der Rundbrief des SEforALL Ghana über das ENGHACO-Projekt und deutet an, dass es demnächst eine Fortsetzung der Förderung für mehrere Jahre geben wird. Es wird über die Arbeiten in Kumasi (KNUST) berichtet, wo bereits Pyrolysegas aus Kakaoschalen produziert wurden und gezeigt wurde, dass es [mehr]

Konferenz Kumasi

26. Januar 2019 // 0 Kommentare

Das Video wurde über die interne Kommunikation der ENGHACO-Gruppe verteilt. Es scheint von einem Fernsehsender in Ghana zu stammen und zeigt Bilder von der Konferenz in Kumasi im Oktober 2018 und Interviews mit [mehr]

Konferenz zu Kakao und Nebenprodukten

19. Januar 2019 // 0 Kommentare

Am 16. Januar 2019 fand eine öffentliche Konferenz im Start-Up Lab der  SRH Hochschule Berlin am Ernst-Reuter-Platz in Berlin statt. Dabei hatten die Teilnehmer aus Ghana Gelegenheit über ihre Erfahrungen und bisherigen Forschungsarbeiten zu berichten. Das Thema lautete Pyrolysis of cocoa pod husk and other wooden material for rural development in Ghana Pyrolyse von Kakaofruchtschalen [mehr]

Besuch bei Green Carbon

18. Januar 2019 // 0 Kommentare

Für den letzten Tag des ENGHACO-Workshops in Berlin war ein Besuch bei der Firma GreenCarbon in Uelitz in der Nähe von Ludwigslust geplant. Bei der Anfahrt aus Berlin konnten die KollegInnen aus Ghana teilweise zum ersten Mal erleben, was Schnee ist. Die Gruppe wurde vom Geschäftsführer Roger Holzwarth durch die Anlage geführt, der die Arbeitsweise [mehr]

Pyrolyse in Guben

18. Januar 2019 // 0 Kommentare

Gut eingemummelt widerstanden die KollegInnen aus Afrika den winterlichen Temperturen in Europa. Zum ENGHACO-Workshop an der SRH-Hochschule in Berlin waren Experten aus Ghana für eine Woche in Berlin. Am 17. Januar 2019 stand die Besichtigung der Pyrolyse-Anlage der Firma Global EnerTec AG auf dem Programm. Dazu ging es in ein Industriegebiet der Stadt Guben direkt [mehr]

Ankunft in Tegel

11. Januar 2019 // 0 Kommentare

Nach langen Stunden im Flugzeug, teilweise über Addis Abeba, aber stets über Amsterdam, kamen alle Teilnehmer in Tegel an und wurden in ihr Hotel gebracht. Eini Einige hatten sich schon warme Winterkleidung mitgebracht, andere wurden mit Mützen und Handschuhen aus Berlin versorgt. Aber der Unterschied von 30°C in Accra und Kumasi zum winterlichen Berlin war [mehr]