Brilon-Wald

Energie, Wasser, Abwasser

6. Januar 2021 // 0 Kommentare

Energie Das Werk verfügte über eine eigene Turbine, die von einem Stau der Hoppecke angetreiben wurde.  Es gab als Reserve einen Gasgenerator für einen Motor  . Wasser Durch das Werk fließt das Flüsschen Hoppecke, das einen Teil des Geländes abtrennt. Die Hoppecke ist 34,7 km lang. Sie entspringt im  Naturschutzgebiet Neuer Hagen auf etwa 780 m Höhe der langgestreckten Rhein-Weser-Wasserscheide. und [mehr]

Entwicklung des Werkes Brilon-Wald

6. Januar 2021 // 0 Kommentare

Übersicht über die Entwicklung des Werkes Brilon-Wald, verfaßt und vorgetragen von Theodor Brocksiepe anläßlich der Feierstunde zum 75jährigen Bestehen der Firma DEGUSSA am 30.01.1949. Als Anhang 2 zur Zur Geschichte der Holz- und Aktivkohlefabrik in Brilon-Wald (1880 – 1995) Bevor ich über die Gründung des Werkes, die im Jahre 1880 erfolgte, und über die weitere [mehr]

Patente Reichert

5. Januar 2021 // 0 Kommentare

Bekannte Patente (Datum der Erstanmeldung) Priorität, bzw. nationale Anmeldung. Der Anhang C bedeutet, daß das Patent erteilt wurde. DE 576 621 C (1931-01-15) Verfahren zum Herstellen nicht staeubender Holzkohle DE 576 621 C (1931-01-15) Verfahren zum trockenen Destillieren organischer Stoffe DE 666 387 C Verfahren zum trockenen Destillieren organischer Stoffe DE 712 552 C Verfahren [mehr]

Heinz Mirbach (1934 – 2008)

5. Januar 2021 // 0 Kommentare

Dr. Heinz Mirbach (1934-2008) war Werksleiter in Brilon-Wald von Oktober 1976 bis Septeptember 1986. Er hat sich durch umfangreiche Dokumentationen bezüglich der industriellen Geschichte zur Holzkohle in Brilon-Wald sehr verdient gemacht. Im Nachruf des  Heimatschutzvereins Brilon-Wald e.V.  wird er als Mitglied seit 1978, von 1987 bis 1999 als Vorstandsmitglied, davon 9 Jahre als 2. Vorsitzender [mehr]

Reichert, Th. Bericht 1923 – 1945

5. Januar 2021 // 0 Kommentare

Holz- und Aktivkohlefabrik von Brilon-Wald Werkschronik für die Zeit ab Januar 1923, verfaßt von Theophil Reichert am 19. März 1947 (Quelle: Heimatschutzverein Brilon-Wald e.V.) Inhaltsverzeichnis I. Leitung des Werkes II Entwicklung und Forschung wäh­rend der letzten 25 Jahre 1. Brikettbetrieb 2. Verkohlungsanlage a) Alte Verkohlung b) Neue Verkohlung 3. Grießbetrieb 4. Aktivkohleanlagen 5. Elektrische Stromversorgung [mehr]

Die industrielle Holzverkohlung in Brilon

4. Januar 2021 // 0 Kommentare

Briloner Heimatbuch, Band 4 vom 27. 08. 1995 anläßlich der 775-Jahr-Feier der Stadt Brilon Von Dr. Heinz Mirbach Nach 115 Jahren wird die einzige größere chemische Fabrik in unserer Region geschlossen Vor 10 Jahren waren im Degussa-Werk in Brilon­Wald noch über 240 Leute beschäftigt. Nun gehen dort die Lichter aus. Die Vorgeschichte begann 1839. Damals [mehr]

Brilon-Wald

4. Januar 2021 // 0 Kommentare

Von 1880 bis 1995 wurde in Brilon-Wald eine industrielle Anlage zur Holzverkohlung betrieben. Nach der Schließung des Werks wurde die Geschichte vom Heimatschutzverein Brilon-Wald e.V. erforscht und dokumentiert. Die ehemaligen Mitarbeiter des Werks (Degussaner), das lange zu Degussa gehört hat, treffen sich bis heute. Das Werk wurde 1995 von dem letzten Besitzer (Chemviron) geschlossen. Die [mehr]