Geschichte der Holzdestillation

28. Januar 1903 // 0 Kommentare

Titel | Vorwort Die Anfänge der trockenen Destillation des Holzes führen uns weit zurück ins graue Altertum, denn nicht nur die Gewinnung von Holzkohle war den Alten bekannt, sondern sie verstanden es auch schon, die bei der Verkohlung entstehenden Destillationsprodukte, z. B. flüssigen Holzteer und Holzessig, welche die Ägypter zum Einbalsamieren ihrer Toten verwandten, zu [mehr]

Reichenbach, Karl Ludwig

23. Dezember 1900 // 0 Kommentare

Reichenbach Karl Ludwig Freiherr von, Naturwissenschafter und Industrieller. * Stuttgart, Baden-Württemberg, 12.2.1788; † Leipzig, Sachsen 19.1.1869. Wikipedia | Deutsche Biografie | Austria Forum Sohn eines Bibliothekars und Archivars; studierte 1807/08 Kameralwissenschaften an der Universität Tübingen, 1821 Dr. phil.; nach kurzer Tätigkeit im Staatsdienst unternahm er 1816— 1818 verschiedene Reisen – u.a. nach Steiermark., Mähren und Schlesien [mehr]

Patent 102.957 von Bach, Riga.

30. Dezember 1899 // 0 Kommentare

Verfahren und Apparat zur Gewinnung flüssiger Destillationsproducte aus Holz und Holzabfallen bei ununterbrochenem Betriebe und ohne Aufwand von Brennstoff. D. P. 102.957 f. J. Bach in Riga. Das Verfahren, Theer, Rohessig mit Essigsäure und Methylalkohol, auch Terpentinöl aus Holz und Holzabfällen bei ununterbrochenem Betriebe der Destillation zu gewinnen, beruht darauf, das letztere durch einen Strom [mehr]

Kartoffelkeime

14. Dezember 1899 // 0 Kommentare

Violette, Wirkung der Holzkohle auf die Keimung Ueber die Aufbewahrung von Kartoffelkeimen hat V. folgende Versuche angestellt: 100 derselben, von 1 Centimeter Durchmesser und 2 Centimeter Länge umgab er vorsichtig in einer Flasche mit feingepulverter Holzkohle, füllte mit letzterer die Flasche ganz voll und verstopfte sie sorgfällig mit einem Kork. Eine gleiche Anzahl der Keime [mehr]

Gewinnung von Holzkohle

10. April 1896 // 0 Kommentare

324 – 325  – Heizung [Abbildung] Fig. 200.Meiler. Die Holzkohle gewinnt man auf beiden Wegen. Das altbekannte Verkohlen des Holzes in Meilern (Fig. 200) beginnt mit dem Einſchlagen eines ſtarken Pfahles von der Höhe des zu errichtenden Meilers, des Quandels. Um dieſen ſchichtet man zuerſt in ſenkrechter, dann nach außen zu in horizontaler Lage die [mehr]

Das Reich der Erfindungen

10. April 1896 // 0 Kommentare

Seite 307 / 308  Gasförmige Leuchtſtoffe, Gasbeleuchtung. Nicht nur die Steinkohle dient, wenn auch überwiegend, zur Leuchtgasfabrikation; von anderen Subſtanzen, die in Betracht kommen, ſind zu nennen: Holz, Harz, Petroleumrückſtände, Fett aller Art. Holz liefert bei einer Temperatur von 800—900°C. ein Gas, welches im weſentlichen aus Kohlenoxyd, Kohlenſäure und Grubengas beſteht. Es giebt daher, nach [mehr]

Ljungberg-Ofen

2. Januar 1895 // 0 Kommentare

Unter dem Titel Continuirlicher Verkohlungsofen für Holz wird in Dinglers Polytechnischem Journal die Variante von E. F. Ljungberg in Schweden kurz vorgestellt. Es bezieht sich auf einen Beitrag in der Zeitschrift “Stahl und Eisen” ohne nähere Quellenangabe. Es sei das Ergebnis von »theoretischen Erwägungen und praktischen Versuche« Es handelt sich um einen  ringofenartig angeordneten, stetig [mehr]

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft

16. Januar 1890 // 0 Kommentare

Quelle: Wikisource noch nicht bearbeitet Scan Seite 1035 |  1039 | 1043 Kohle (ανϑραξ, carbo). Es ist hierbei zwischen Holz-K. und Stein-K. (Braun-K., Stein-K. Anthrazit) zu unterscheiden. In der alltäglichen Rede können wir das einfache Wort K. brauchen und dennoch die eine oder andere Sorte meinen. Daß kein Mißverständnis entsteht, beruht darauf, daß sich die [mehr]

Waldgeschichte des Alterthums

29. April 1886 // 0 Kommentare

August Seidensticker, König. Preuß. Forstmeister a. D. Ritter des Rothen Adler-Ordens Waldgeschichte des Alterthums Ein Handbuch für akademische Vorlesungen etc. 1886, Frankfurt a. 0. Verlag der Königlichen Hofbuchdruckerei Trowitzsch & Sohn Quelle: archive.org Erster Band, Seite 803 4. Kohlholz. Hatte man keine andere Verwendung für das stärkere Brennholz [ligna], so schritt man auch zu seiner [mehr]

Chemische Briefe, Zwölfter Brief

19. Februar 1878 // 0 Kommentare

Auf einem eben so unfruchtbaren Boden steht bei uns die Fabrikation des Leuchtgases aus Harz und Oelen. Der Preis der Materialien, die zur Beleuchtung dienen, steht in England in geradem Verhältnis zu den Getreidepreisen; Talg und Oel sind nur andere Formen für Viehfutter und Grundrente. In England ist Talg und Oel um’s Doppelte theurer, Eisen [mehr]
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