Pflanzen wachsen auf (Holz-)kohle

23. Juli 1840 // 1 Kommentar

Versuche und Beobachtungen über die Wirkung der vegetabilischen Kohle auf die Vegetation von Eduard Lucas (1816 – 1882) (Quelle: Wikipedia.de) Der leitende Gärtner des Botanischen Gartens München, Seitz vermittelte Lucas eine Gehilfenstelle, die er am 1. April 1838 antrat. Er betreute den Kleinen Garten, der einige Glashäuser, ein Kakteenhaus und eine Anlage für Gemüsebau umfasste.[11] [mehr]

Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Agricultur und Physiologie

23. Juli 1840 // 0 Kommentare

Erster Teil. Der Prozeß der Ernährung der Vegetabilien. Gegenstand 3 Die allgemeinen Bestandteile der Vegetabilien 4 Die Assimilation des Kohlenstoffs 6 Ursprung und Verhalten des Humus 43 Die Assimilation des Wasserstoffs 59 Der Ursprung und die Assimilation des Stickstoffs 64 Die anorganischen Bestandteile der Vegetabilien 85 Die Kultur 106 Die Wechselwirtschaft und der Dünger 143 [mehr]

Justus von Liebig: Ursprung und Verhalten des Humus

22. Juli 1840 // 0 Kommentare

Quelle: Deutsches Textarchiv Es ist in dem zweiten Teile auseinandergesetzt, daß alle Pflanzen und Pflanzenteile mit dem Aufhören des Lebens zwei Zersetzungsprocesse erleiden, von denen man den einen Gehrung oder Fäulnis, den anderen Verwesung nennt. Es ist gezeigt worden, daß die Verwesung einen langsamen Verbrennungsproceß bezeichnet, den Vorgang also, wo die verbrennlichen Bestandteile des verwesenden [mehr]

Über die italienische Meilerverkohlung.

24. Juli 1835 // 0 Kommentare

Ueber die italienische Meilerverkohlung. Wir halten es uicht für überflüssig, den. in seir.eu Details sehr interessanten Bericht der Herren Foy, Gkuner und Harlk über diese, allerdings schon seit 1811 in Steiermark eingeführte Verkohlungsmethode im Auszüge aufzunehmen. Die hier zu beschreibende sogenannte italienische Methode ist jedoch noch keineswegs allgemein im Steirischen eingeführt, sondern man bedient sich [mehr]

Geyer (Voitsberg) über schwefelhaltigen Steinkohle zur Düngung der Kleefelder und Wiesen

30. Juli 1833 // 0 Kommentare

Über die Benützung der schwefelhaltigen Steinkohle zur Düngung der Kleefelder und Wiesen Verhandlungen und Aufsätze, Herausgegeben on der k.k. Landwirthschafts-Gesellschaft der Steyermark, Grätz, 1833, Seite 290 – 292 In Leuchs Düngerlehre wurde die Schwefelkohle als vorzügliches Düngemittel auf Klee und andere Futtergewächse allen übrigen mineralischen Düngermitteln als: Gips, Mergel, Steinkohleasche und dergl. mehr vorgezogen In [mehr]

Über Holzverkohlung

17. Februar 1829 // 0 Kommentare

3. An Three. eine Tonne. wiegend 250 Kilogramm -.-..- 500 Pfd. Nick. Die Einrichtung des Ofens war fo. daß die .Hißw indem fie fich ini Ofen gleichmäßig vertheilte. die Verkohlung des Holzes im nämlichen Augenblick bewirkte. ein fehr wefentlicher Vortheil. Diefe Vetricbtiing. woron noch nützliche Verände rungen vorgehraait werden follten. vereinigte Solidi dät mit Einfachheit. [mehr]

Annalen der Physik, Band 76 Inhalt 1799 – 1824

16. Februar 1826 // 0 Kommentare

Sach- und Namenregister zu den 76 Bänden (Googlebooks) Die römischen Ziffern bezeichnen die Bände, die arabischen die Seiten.   314 Menge der Wärme, die verschiedene Holzarten geben 28 Wie viel Wärme bei ihrer Verkohlung verloren geht. 345 Destillation der Holzkohle 491 Lebon, Erfinder der Thermolampe , X, 491 , XXI 51 ihre Anwendung XXX, 402 [mehr]

Leuchs, Vollständige Düngerlehre

30. Juli 1825 // 0 Kommentare

Erhard Friedrich Leuchs Vollständige Düngerlehre oder wissenschaftliche und praktische Anleitung zur Anwendung und zur Bereitung aller bekannten Düngemittel aus dem Mineral-, Pflanzen- und Thierreiche und Bemerkungen über die Bedingungen zum Pflanzenwachthum, einer Anleitung zur Zerlegung des Bodens und einem Anhange über die Art, Versuche anzustellen Nürnberg 1825 Im Verlag des Contors der allgemeinen Handelszeitung Im [mehr]

Essigsäure von Mollerat

4. Januar 1822 // 0 Kommentare

Fußnote 74 in Dinglers Polytechnisches Journal, 1820, Band 3, Nr. XXXI. (S. 229–250) unter dem Titel: Ueber die ausgestellten Erzeugnisse des französischen Kunstfleißes Hr. Mollerat hat die Kunst, Essigsäure (acidum aceticum) aus Holz zu erhalten, darinn vervollkommnet, daß er dieses verkohlt: er konzentrirt diese Säure dergestalt, daß sie sich bei einer mäsigen Temperatur krystallisirt, und [mehr]
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