Ipagnom – Julius Pintsch, Berlin

Jpagnon LuxJPG

Als Marke in Luxemburg am 5. Februar 1924 unter der Nummer 5153 geschützt.

Ein mit einem diesem Generator ausgerüsteter Generator verkehrte im Liniendienst im Gruewald.

 

Archiv für Autobahn und Straßengeschichte

Brauner, Fritz: “Treibstoffe und Tankstellen des Güterkraftverkehrs”
in Die Straße 4. Jahrg. (1937) Heft 3, S. 66-67
Inhalt: Schilderung der Situation bei der Versorgung mit festen, flüssigen und gasförmigen Treibstoffen. Die Einführung fester und gasförmiger Treibstoffe ist aus verschiedenen Gründen (z.B. ungenügender technischer Stand des Gasgeneratorenantriebs) noch unbefriedigend. Statistisch alle 3, 58 km eine Tankstelle. Verfügbarkeit von Dieselöl für den Güterkraftverkehr zufriedenstellend. Elektroenergie als Antriebsart ist im Wesentlichen auf die Deutsche Reichspost beschränkt.
Ostwald, Wa.: “Vom Sauggas zum Sauggas”
in RAB-Straßenmeister, 3 (1941), H. 11/12 November/Dezember 1942, S. 11-13
Ostwald, Wa.: “Kraft durch Gas”
in RAB-Straßenmeister, 4 (1942), H. 11/12 November/Dezember 1941, S. 163-166

Nach einem Beitrag in der Zeitschrift Museuseisenbahn über Triebwagen der Zwanziger Jahre wurden bei den Deutschen Werken Kiel (DWK)  auf Wunsch des Bestellers, der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) zwei Triebwagen mit Sauggasanalge der Niebaum & Gutenberg, A.-G., Herford i.W. ausgestattet, aber im Herbst 1924 gegen einen Ipagnom-Generator)  ausgewechselt. Die Treibwagen waren April und Mai 1924 getestet worden. Laut Fahrplan sollte der Triebwagen 150 km am Tag fahren. Der 6-Zylinder-Motor befand sich in einem Gestell, das in zwei Stunden ausgetauscht werden konnte.

Ab Juni 1924 fuhren die Triebwagen im Regelverkehr. Sie wurden von 21.9 bis 5.10. bei der Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin vorgeführt.